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„Am Ende zählt der Mensch“ – Welthospiztag am 11. Oktober  - auch in Leipzig großes Thema!

Hospiz Advena in Leipzig/Lindenau nutzt Welthospiztag um auf die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen/Unterstützung benötigt.

Leipzig, 7. Oktober 2014. Unter dem Motto „Am Ende zählt der Mensch“ findet am 11. Oktober der diesjährige Welthospiztag statt. Die sensiblen Themen rund um das Hospiz stehen im Leipziger Hospiz Advena täglich auf dem Programm. Seit nunmehr 17 Jahren durften viele Menschen, ob jung oder alt, dort die liebevolle Unterstützung und Hilfe in ihren letzten Lebenswochen erfahren. Das Hospiz möchte den Welthospiztag nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen und um zur Unterstützung aufzurufen.

Neben dem stationären Hospiz Advena gehören der ambulante Hospizdienst sowie die Leipziger Hospiz- und Palliativakademie (verschiedene Bildungsangebote, u.a. Projekte mit Vorschulkindern „Hospizium bildet Kinder – Juna und Norwin reisen durch das Leben“) zum Angebot der Gemeinnützigen Hospizium GmbH in Leipzig. Für alle Bereiche tragen die Kranken-und Pflegekassen nur einen Teil der Kosten, die im Hospiz-Betrieb anfallen. Der Rest wird über Spendeneinnahmen finanziert. Dabei sind Zeitspenden (Ehrenamt) ebenso bedeutend, wie die finanzielle Unterstützung. Zur Ausbildung von ehrenamtlichen Hospizbegleitern bietet die Hospizium GmbH Ausbildungen an.

„Das Anliegen unserer Arbeit ist es, schwerstkranken und sterbenden Menschen, ihren Familien und Freunden einfühlsam und verständnisvoll zur Seite zu stehen“ – so Bianca Bretschneider, Leiterin des Hospizes Advena. „Mit viel Zeit und Zuwendung sind wir bemüht, fachlich fundiert und individuell zu pflegen und zu begleiten. Dabei ist es uns sehr wichtig, die Hospizidee in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Auch, weil wir zu einem großen Teil auf Spenden angewiesen sind.“ Zudem ist 2015 ein Hospiz-Neubau in Leipzig geplant.

Alle Informationen zu der Gemeinnützigen Hospizium GmbH Leipzig und Spendenmöglichkeiten finden Sie unter: www.hospizium-leipzig.de.

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Kontakt für Interessierte:
Gemeinnützige Hospizium GmbH
Bianca Bretschneider
Birkenstraße 11
04177 Leipzig
Tel.:     0341 4862736
Fax:     0341 4862722
E-Mail: bianca.bretschneider@hospizium-gmbh.de

Gemeinnützige Hospizium GmbH
Ambulanter Hospizdienst am Hospiz ADVENA (Ausbildung von ehrenamtlichen Hopsizbegleitern)
Mareen Schröter
Birkenstraße 16
04177 Leipzig
Telefon: 0341-2419750
Fax:      0341-47839564
E-Mail:  mareen.schroeter@hospizium-gmbh.de

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Kontakt für Medien:

IFB-Stiftung
Ann Stürzebecher
Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit
Birkenstraße 11
04177 Leipzig
Telefon:    0341 4862781
Telefax:    0341 4862720
E-Mail:     ann.stuerzebecher@ifb-stiftung.de

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Hintergrund:
IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., IFB-Stiftung – www.ifb-stiftung.de


Seit 1959 ist es das Ziel der gemeinnützigen Organisation IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., die Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in jeder Lebensphase zu verbessern.

„So viel Selbstbestimmung wie möglich, so viel Betreuung wie nötig“, so der Leitgedanke der Organisation, die Menschen im Alter von null bis 100 unterstützt. Ursprünglich als private Elterninitiative in Wiesbaden gegründet, begleitet, unterstützt und fördert die Organisation IFB heute rund  1 500 Betroffene und ihre Angehörigen.

IFB: Känguru – Zuhause – JOB – Rhinos – Hospizium – Löwenmut – Ehrenamt

In insgesamt sieben Bereiche gliedern sich die unterschiedlichen Leistungen – je Lebensphase und Alter der Klientinnen und Klienten. „Känguru“ setzt bei der Frühförderung von Kindern an und unterstützt Familien, in denen ein Kind oder Jugendlicher mit Handicap lebt. Bei „Zuhause“ werden Menschen mit Behinderung betreut, die in den eigenen vier Wänden bzw. von ihren Eltern oder Angehörigen unabhängig und selbstbestimmt leben möchten, aber auf Pflege und/oder Betreuung angewiesen sind. Die Gemeinnützige JOB GmbH gibt Menschen mit Handicap eine berufliche Perspektive und der Sportbereich „Rhinos“ tut dies in sportlicher Hinsicht. In der letzten Lebensphase steht „Hospizium“ mit den Bereichen ADVENA und „Das Hospiz für junge Menschen“ Betroffenen und Angehörigen zur Seite. „Löwenmut“ fasst die IFB-Leistungen außerhalb Deutschlands zusammen – aktuell fokussieren sich die Aktivitäten auf das Kinderhospiz Löwenmut in Klipriver nahe Johannesburg (Südafrika). Alle Bereiche werden von „Ehrenamt“ unterstützt – aktuell sind etwa 250 Freiwillige für die oben genannten IFB-Töchter und Engagements tätig.

Die Organisation IFB beschäftigt über 1 000 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 55 Einrichtungen in Wiesbaden und Umgebung, im Rheingau-Taunus-Kreis, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis Limburg-Weilburg, in Leipzig und in Klipriver (Südafrika). Sie ist weltanschaulich unabhängig und gemeinnützig. Geleitet wird die gemeinnützige Organisation von Wolfgang Groh.

Weitere Informationen:
Internet: www.ifb-stiftung.de
Facebook: https://www.facebook.com/pages/IFB-Stiftung/213314848714181
Google+: https://plus.google.com/u/0/b/101564537859988681010/101564537859988681010/posts/p/pub
Twitter: @IFBeV

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V.i.S.d.P. IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender

 

 

 



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