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Tag der offenen Tür am 17. November – das Hospiz  Advena in Lindenau lädt ein!

Das Hospiz Advena in der Birkenstraße 11 in Leipzig/Lindenau öffnet am Montag, 17. November, in der Zeit von 15 bis 18 Uhr für alle Interessierten die Türen!

Leipzig, 11. November 2014. Am 17. November 2014 findet von 15 bis 18 Uhr ein Tag der offenen Tür im Hospiz Advena statt. Besucher können sich ausführlich zu allen Themen rund um das Hospiz informieren und an einer Führung durch die Räumlichkeiten teilnehmen. Anlässlich der aktuellen Ausstellung im Hospiz – Strickbilder von „Strickfantasie“ aus Chemnitz – wird es im Wintergarten eine Gesprächsrunde mit den Strickerinnen bei Kaffee und Kuchen geben. Alle Interessierten können sich außerdem über das Sockencafé des Hospizes informieren. Zweimal  im Monat treffen sich Ehrenamtliche und stricken „Warme Socken gegen kalte Füße“ für einen guten Zweck!
„Strickfantasie“: Alle Bilder sind Unikate, da jede Strickerin ihre eigene Strickschrift nach ihren individuellen Vorstellungen fertigt. Je nach Stimmung und Größe, die man arbeiten möchte werden Farben und Zahlenvorlagen erstellt.
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

Kontakt für Interessierte:
Gemeinnützige Hospizium GmbH
Bianca Bretschneider
Birkenstraße 11
04177 Leipzig
Tel.:     0341 4862736
Fax:     0341 4862722
E-Mail: bianca.bretschneider@hospizium-gmbh.de

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Kontakt für Medien:
IFB-Stiftung
Ann Stürzebecher
Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit
Birkenstraße 11
04177 Leipzig
Telefon:    0341 4862781
Telefax:    0341 4862720
E-Mail:     ann.stuerzebecher@ifb-stiftung.de

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Hintergrund:
IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., IFB-Stiftung – www.ifb-stiftung.de


Seit 1959 ist es das Ziel der gemeinnützigen Organisation IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., die Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in jeder Lebensphase zu verbessern.

„So viel Selbstbestimmung wie möglich, so viel Betreuung wie nötig“, so der Leitgedanke der Organisation, die Menschen im Alter von null bis 100 unterstützt. Ursprünglich als private Elterninitiative in Wiesbaden gegründet, begleitet, unterstützt und fördert die Organisation IFB heute rund  1 500 Betroffene und ihre Angehörigen.

IFB: Känguru – Zuhause – JOB – Rhinos – Hospizium – Löwenmut – Ehrenamt

In insgesamt sieben Bereiche gliedern sich die unterschiedlichen Leistungen – je Lebensphase und Alter der Klientinnen und Klienten. „Känguru“ setzt bei der Frühförderung von Kindern an und unterstützt Familien, in denen ein Kind oder Jugendlicher mit Handicap lebt. Bei „Zuhause“ werden Menschen mit Behinderung betreut, die in den eigenen vier Wänden bzw. von ihren Eltern oder Angehörigen unabhängig und selbstbestimmt leben möchten, aber auf Pflege und/oder Betreuung angewiesen sind. Die Gemeinnützige JOB GmbH gibt Menschen mit Handicap eine berufliche Perspektive und der Sportbereich „Rhinos“ tut dies in sportlicher Hinsicht. In der letzten Lebensphase steht „Hospizium“ mit den Bereichen ADVENA und „Das Hospiz für junge Menschen“ Betroffenen und Angehörigen zur Seite. „Löwenmut“ fasst die IFB-Leistungen außerhalb Deutschlands zusammen – aktuell fokussieren sich die Aktivitäten auf das Kinderhospiz Löwenmut in Klipriver nahe Johannesburg (Südafrika). Alle Bereiche werden von „Ehrenamt“ unterstützt – aktuell sind etwa 250 Freiwillige für die oben genannten IFB-Töchter und Engagements tätig.

Die Organisation IFB beschäftigt über 1 000 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 55 Einrichtungen in Wiesbaden und Umgebung, im Rheingau-Taunus-Kreis, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis Limburg-Weilburg, in Leipzig und in Klipriver (Südafrika). Sie ist weltanschaulich unabhängig und gemeinnützig. Geleitet wird die gemeinnützige Organisation von Wolfgang Groh.

Weitere Informationen:
Facebook:   http://on.fb.me/1ro97rB
Google+:    https://plus.google.com/101564537859988681010/posts
Twitter:      @IFBeV

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V.i.S.d.P. IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender

 

 

 



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